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DrispenstedtNach dem Kreuzen des viel befahrenen Kennedydamms liegt die Strecke zuerst parallel zur Herbert-Quandt Straße und führt dann in einem leichten Linksbogen ins Gewerbegebiet Drispenstedt, wo mehrere Gleisanschlüsse abzweigen. Die Weichen liegen jeweils so, daß die Einfahrt aus Richtung Bavenstedt erfolgen muß. Auf dem ersten Gleis, das nach rechts führt, steht gleich hinter der Weiche ein Prellbock. Hinter dem Prellbock führt das Gleis aber noch ein Stück weiter, ist zuerst halb mit einem Lagerschuppen der Firma Dieball (Anlagen und Maschinenbau) überbaut und endet dann vor einer Baugrube. Das zweite Gleis zweigt auch nach rechts ab. Es führt zuerst durch ein Tor auf das Gelände der Firma ? und dann durch ein zweites Tor auf des Gelände der Firma Dieball. Auch das dritte Gleis führt nach rechts durch ein Tor auf das Gelände der Holzhandlung E. Watermeyer. Zur Verladung gibt es dort einen auf Schienen fahrbaren Portalkran. Das vierte Gleis geht nach links ab. Durch ein Tor reicht es auf das Gelände einer Baustoffhandlung. Das fünfte und letzte Gleis führt nach links durch ein Tor auf das Gelände der Eisengroßhandlung Wilhelm Stolle. Auf dem Werksgelände ist das Gleis völlig zugestellt und deshalb kaum noch zu erkennen. Weiter in Richtung Bavenstedt steht vor der Borsigstraße rechts neben der Strecke eine Gleissperrtafel. Hinter der Borsigstraße ist das Gleis dann zu großen Teilen von Gestrüpp überwuchert. Kurz vor der Autobahn steht in Gleismitte eine weitere Gleissperrtafel.
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