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RautenbergDie Strecke führte östlich an Rautenberg vorbei, wobei wegen des abfallenden Geländes Richtung Zuckerfabrik neben dem Ort ein Bahndamm begann. Am nördlichen Ende von Rautenberg gab es bis Anfang 2000 noch eine Brücke über einen Feldweg. Sie bestand aus gemauerten Fundamenten mit zwei dazwischen liegenden Stahlträger. Quer auf den Trägern lagen Holzbalken mit einem an der Seite befestigten Eisengeländer zur Aufnahme des Gleises. An der nördlichen Seite führt eine Treppe aus alten Bahnschwellen auf den Bahndamm. Zuletzt wurden hier vom Rautenberger Heimatverein sogar wieder Schienen aufgeschraubt und dazwischen Holzbretter verlegt, so daß man die Brücke überqueren konnten. Dann gab es aber Proteste von Bauern, die mit ihren großen Traktoren nicht unter der Brücke hindurchfahren konnten. Deshalb wurde zuerst die Brücke heruntergehoben und kurz danach das Fundament bei einer Übung des THW gesprengt. Wenn man den Bahndamm entlanggeht, findet man im Gestrüpp drei Holzbänke um einen Betonsockel herum, der auf der Oberseite mit Schwarz-Weißem Mosaik versehen ist. Hier hat aber wohl auch schon lange niemand mehr gesessen. Weiter in Richtung Zuckerfabrik wird der Bahndamm wieder von einem Feldweg gekreuzt. Hier gibt es aber nur noch das südliche Fundament einer Brücke. Einige Meter neben dem Fundament führt ein seit einigen Jahren ein Betongang in den Bahndamm, der durch eine Stahltür verschlossen ist.
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